Tuba

Die Tuba wurde 1835 in Berlin entwickelt und zählt somit in der großen Familie der Instrumente zu den jüngsten Mitgliedern. Sie gehört zur Gattung der Blechblasinstrumente, ist hier wiederum das größte Instrument und dadurch für die tieferen Töne zuständig. Es gibt die B-, C-, Es- und F-Tuba. Bei uns sind die B-Tuba (Kontrabasstuba) und F-Tuba (Basstuba) gebräuchlich. Die Notation ist klingend im Bassschlüssel.

In den verschiedensten Musikgattungen (Jazz-, Rock-, Pop-, Film-, Volks-, Kirchen- und Konzertmusik) und vielfältigsten Besetzungen (Solo, Ensemble, Brass Band, Blas- und Sinfonieorchester) kann man mit der Tuba seinen Beitrag als tiefes Bassfundament und virtuoser Solostimme beisteuern. Die Tuba ist vielseitig einsetzbar und nach wie vor ein sehr gefragtes Instrument!

Bild einer Tuba

Voraussetzungen für dieses Fach

Der Unterricht kann etwa ab der zweiten Klasse Volksschule beginnen. Eine Eignungsberatung bezüglich der dafür notwendigen körperlichen Entwicklung ist nötig. Für sehr junge Schülerinnen und Schüler gibt es die Möglichkeit auf kleineren Instrumenten zu beginnen. Vorangegangene Kurse der Musikalischen Früherziehung sind förderlich, aber nicht zwingend nötig.

Das richtige Instrument zum Üben

Es besteht die Möglichkeit in der Musik- und Kunstschule Oberes Mostviertel Instrumente auszuleihen. Die Leihgebühr ist der aktuellen Schulgeldordnung zu entnehmen. Um das passende Instrument zu finden, empfehlen wir vorab eine fachliche Beratung durch unsere Lehrerinnen und Lehrer.